M-JET DIAGNOSTIC · YAMAHA

Yamaha FZR und FZS: zu wenig Ladedruck, Lader schwächelt?

Bei FZR und FZS ist der Lader ein häufiger Verdacht, wenn die Leistung fehlt. Die App kann einen Laderdefekt nicht direkt melden, aber M-JET DIAGNOSTIC zeigt dir den Ansaugdruck, der den Lader verrät.

So prüfst du

  • Ansaugdruck (kPa) und Luftdruck im Stand vergleichen
  • Messfahrt: Ansaugdruck, Drehzahl und Drosselklappe zusammen aufzeichnen
  • Ansauglufttemperatur und Zündzeitpunkt beobachten
  • Fehlerspeicher auf Sensor- und Klopfmeldungen prüfen

Was der Ansaugdruck verrät

Baut der Motor unter Volllast nur Druck auf Niveau des Umgebungsdrucks auf, liefert der Lader offenbar nicht. Das ist ein Hinweis für eine Werkstatt, die den Lader prüft, kein Beweis. Bekannt ist aus Foren, dass die Kupplung des Laders durch plötzliche Drehzahlwechsel leiden kann. Steigt der Ansaugdruck dagegen normal, suchst du die Ursache woanders. Auch das ist ein Ergebnis. Typisch für eine verschlissene Laderkupplung ist ein Motor, der sauber läuft, aber auf dem Wasser bei etwa 5000 bis 5500 U/min hängt, während der Ansaugdruck nahe am Umgebungsdruck bleibt. Ein Handtest der Kupplung gilt laut Foren als unzuverlässig, auch eine verschlissene Kupplung kann ihn bestehen. Bei den frühen SHO-Modellen (2009 bis 2013) wurden Kupplungsprobleme beschrieben, Yamaha hat das Bauteil später überarbeitet.

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Alles läuft per App über Bluetooth, für Yamaha WaveRunner der Baujahre 2002 bis heute. Mehr dazu beim M-JET DIAGNOSTIC für Yamaha WaveRunner.

Du fährst auch Sea-Doo oder Can-Am? Das M-JET DIAGNOSTIC gibt es auch für BRP-Fahrzeuge.

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